Mittelalterliche Planstädte in Oberschwaben

 

Pfullendorf im Linzgau

Die Entdeckung der historischen Stadtplanung nach dem Lichtachsen und dem Pentagramm nahm in der Stadt Pfullendorf ihren Ausgang - im unmittelbaren Lebens- und Wirkungskreis Peter Klinks. Pfullendorf ist eine in Hanglage erbaute Kleinstadt im Landkreis Sigmaringen, die sich im Zentrum ihr mittelalterliches Gepränge erhalten hat.

Luftaufnahme von Pfullendorf

Ausgangspunkt zu seiner epochalen Entdeckung war Peters Klinks Wahrnehmung, dass zur Zeit der Wintersonnenwende am 21. Dezember das Licht der aufgehenden Sonne in gewisse Straßen und Gassen der Stadt immer als erstes fällt. Im Winter 2010 gelang es Herrn Klink, das Naturschauspiel fotografisch zu dokumentieren:

Peter Klink, Pfullendorf, 21. Dezember 2010: Blick in die Webergasse, in Richtung Südosten.

Nach einigen Jahren intensiver Forschung hatte Peter Klink das gesamte Konzept der Pfullendorfer Stadtplanung entschlüsselt. Hierzu erschien im Jahr 2015 in der Reihe "Ramsberger Hefte" eine Broschüre, in der Peter Klink seine Forschungsergebnisse erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorstellte. Aus dieser Veröffentlichung, die hier auch im PDF-Format heruntergeladen werden kann, stammt folgende Planzeichnung mit Erklärungstext:

Pfullendorf nach dem Katasterplan von 1850: Die komplette Stadtanlage mit Seen war bereits um 1220 geplant: (1)Engelinstor, (2) Kapelle, (3) Gebsentor, (4) ehem. Spital, (5) Obertor, (6) Steinbrunnentor, (7) Franziskanerinnenkloster, (8) Grüne Burg. Auf der Achse (1)-(2)-(3) wurde ein Planungspentagramm errichtet. Diese Gründungsachse entspricht der Richtung des Sonnenaufgangs Anfang am 21. Dezember.

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Das Prinzip der Stadtbefestigung

Pfullendorfs Befestigung wurde in der Stadtgründungsurkunde vom 2. Juni 1220 angeordnet:

"Auf dem Boden dieses Dorfes soll eine Stadt sein, mit den Rechten, den Ordnungen und den Freiheiten wie in unseren anderen Städten im Reich".

So entstand eine Stadtbefestigung mit Mauern, 4 Toren und Türmen. Die Mauern mussten mindestens 12 Fuß hoch, 6 Fuß tief in die Erde gehend und an der schwächsten Stelle mindestens 4 Fuß dick sein. Auch wurde vermerkt:

"Wann aber neue Wasserleitungen zum Bau von Mühlen gefasst werden, so bestimmen wir, dass jene Mühlen zur Befestigung der Stadt beitragen sollen nach unserem Willen."

Die Stadt wurde wie viele andere Städte im Stauferreich angelegt. Der angehende Kaiser hatte eine gewisse Zeitvorstellung von der Baumaßnahme, darum legte er einen Bauzwang binnen Jahresfrist zu Michaeli fest. Innerhalb von sechs Jahren sollte möglichst viel erreicht werden, denn während dieser Zeit waren die neuen Stadtbürger von jeglicher Steuer befreit. Dass dieses zeitliche Druckmittel Wirkung zeigte, kennen wir von anderen Städten mit erhaltenen Urkunden, wie Aachen, Murten und Altamura.


Pfullendorfer Sonnwandachsen

Pfullendorf wurde vom Hügel der ehemaligen Burg des Grafen geplant. Einer der Ausgangspunkte war die Burgkapelle, von welcher heute noch das Gewölbe neben dem Kirchturm vorhanden ist. Von dieser Kapelle aus erschloss man günstiges Gelände in Richtung Sonnenaufgang am 21. Dezember zur Wintersonnwende (Südosten). Dort entstand das ehemalige Gebsentor - heute Ecke des Hotel Adler - im Abstand von 800 Pfullendorfer Fuß. In der Gegenrichtung wurde das Engelinstor mittels der Teilung im Goldenen Schnitt (im Verhältnis 1,6:1) in Richtung Sonnenuntergang zur Sommersonnwende am 21. Juni festgelegt. Rechtwinklig zu dieser Lichtachse wurden mit besagter Teilungskonstruktion der Obertorturm und das Steinbrunnertor festgelegt. Der Stadtaufriss erfolgte ganz im Zeitgeist der frühen gotischen Epoche in Deutschland. Die wiederentdeckte antike Geometrie wurde angewandt. Mit der hier praktizierten klassischen Teilung schuf man die Voraussetzung zum weiterführenden Aufriss des Pentagramms. Beide Lichtachsen zu den Sonnenwenden bilden auf der Breite von Pfullendorf einen stumpfen Winkel mit 108°. Dieser Winkel entspricht den 5 Innenwinkeln des Pentagons sowie dem Wechselwinkel zum Pentagramm. Weitere geometrische Figuren, wie Kreis, Quadrat, Rechteck im Goldenen Schnitt sowie eine Fischblase wurden aus der Teilungskonstruktion abgegriffen. Deren Verläufe in Straßen, Mauern und die Uferkanten der Stadtweiher sind im Luftbild erkennbar. Grundlage für die komplette Planung der Stadtbefestigung war der Abstand von Kapelle zum Gebsentor von 236 Metern, was dem Maß von 800 römischen Fuß (à 29,5 cm) entspricht.


Pfullendorfer Pentagramm und Fischblase

Die Entdeckung der Pfullendorfer Stadtplanung nach den Sonnwendachsen und dem Pentagramm ist auch auf die meisten mittelalterlichen Stadtbefestigungen und Neugründungen übertragbar.

 

 

Mengen

In Erinnerung an einen Vortrag Peter Klinks zur Mengener Stadtplanung am 11. März 2016

Die oberschwäbische Kleinstadt Mengen liegt südlich der Donau am Nebenfluss Ablach. Schon unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa hatte Mengen die Entwicklung zur Stadt genommen, als freie Reichsstadt ist es zum ersten Mal im Jahr 1257 n. Chr. erwähnt. Wenig später - gerade zu der Zeit, als die Macht im Reich von den Staufern auf die Habsburger übergegangen war - dürfte das neue Mengen mit seinem parallelverschobenen Mauergeviert entstanden sein, das hier zu Untersuchung kommt.

Die Stadtbefestigung von Mengen war eine von geschulten Agrimensoren geplante Anlage, die von der Ennetacher Ablachbrücke, mithin von alten Siedlungskern aus, angepeilt und vermessen wurde. Die Situation ist auf nebenstehendem Stich anschaulich eingezeichnet.

Derartige Planungsverfahren existierten bereits zur Karolinger Zeit und noch früher; sie gaben den Spielraum und den weiteren Verlauf der Konstruktion des Stadtgrundrisses an. Das Verfahren entspricht exakt der in Pfullendorf wiederentdeckten mittelalterlichen Stadtplanung mittels dem Goldenen Schnitt und der Sonnenwendachsen, wie sie zuvor vorgestellt wurde.

Der Verlauf der südöstlichen und nordwestlichen Stadtmauer von Mengen orientiert sich an der aufgehenden und untergehenden Sonne zum Solistitium (Sonnenstillstand oder Sonnenwende) am 20. Juni und am 21. Dezember des jeweiligen Jahres. In folgendem Plan sind diese Lichtachsen als gelbe Linien eingetragen.


Peter Klink hat sich die Mühe gemacht, den Sonnenaufgang entlang der Nordwestmauer an der Ablach am 20. Juni 2016 kurz vor 6 Uhr morgens fotografisch festzuhalten (Sonnenaufgang in der horizontalen Ebene 5 Uhr 23) . Wer diese Bilder sieht, versteht gut, welche Bedeutung das Sonnenlicht für die Bürger einer Stadt hatten, die noch nicht über elektrischen Licht verfügten wie wir Menschen von heute.


Es folgt eine Abbildung des Mengener Planungspentagramms aus dem 13. Jahrhundert mit den zugehörigen Peillinien - in etwas anderer Darstellung (gelbe Linien = Peilungslinien von der Ennetacher Brücke aus, grüne Linien = Lichtachsen):

Die Hauptstraße von Mengen zeigt einen eigenartig wellenförmigen Verlauf. Es handelt sich hier wie bei dem parallelverschobenen Stadtmauergeviert um den Versuch des mittelalterlichen Stadtbaumeisters, etwas Originelles und Unverwechselbares, sozusagen ein Alleinstellungsmerkmal für die künftige Stadt Mengen abzuliefern.

Die Zirkelpunkte der Straßenradien von Mengen entsprechen dem nach Süden herausprojizierten Schwerpunkt des Hauptpentagramms und dem Punkt des südlichen Innenwinkels in einem Nebenpentagramm, das dazu eigens über der Nordspitze des Hautpentagrammes konstruiert wurde.

Die Konstruktionskreise definieren jeweils die bogenförmigen Baulinien der Hauptstraße. Im östlichen Verlauf folgten einst beide Häuserzeilen dem radialen Verlauf. Erst nach dem großen Brand von 1819 wurde das Viertel bis zur Neuen Straße begradigt wieder aufgebaut. Dabei orientierte man sich an bis heute noch vorhandenen, ursprünglichen Vermessungslinien. In der westlichen Hauptstraße blieben die alten Häuserzeilen erhalten. Der nördliche Verlauf ist radial konstruiert, der südliche Verlauf folgt der Planungsachse Meßkircher- und Riedlinger Tor. Dadurch ergab sich von Beginn an der Marktplatz.

Für die Konstruktion der Kreisbogensegmente hat man die Distanz "Scheerer Tor" (2) zur Ecke des "Martinturms" (4) als Radius abgetragen. Vom Mittelpunkt Ecke "Scheerer Tor" wurde in Richtung Südost mit diesem Radius zunächst ein Kreisbogen geschlagen. Dort, wo der Kreisbogen den Pentagrammschenkel schneidet, (3) wird mit dem Radius des Pentagramms von (1) nach Süden gezirkelt. Eine Parallele zum östlichen Pentagrammschenkel durch den Mittelpunkt (1) schneidet diesen Kreis und legt den Konstruktions-Zirkelpunkt (4) fest. Mit gleichen Radius trägt man den Straßenbogen der westliche Hauptstraße ab. Es spannt sich so die Achse Riedlinger Tor (5) und Messkircher Tor (6) auf.

Die Konstruktionskreise definieren jeweils die bogenförmigen Baulinien der Bürgerhäuser an der Hauptstraße, im zugehörigen Abschnitt. Die gegenüber auf der anderen Seite der Straße liegende Häuserzeile macht die entstehende Schwingung jedoch nicht mit, sondern folgt im Wesentlichen der Linearität des südöstlichen Pentagrammschenkels!

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Zum Grenzverlauf zwischen Mengen und Ennetach

Nicht nur der Stadtbereich, sondern auch der Grenzverlauf und der Verlauf der Wasserzuführungen der Mengener Ablach wurden bei der Agrimensoren-Planung berücksichtigt. Der westliche Grenzpunkt ist nicht nur ein künstlicher Knick der Ablach, sondern der Eckpunkt eines gleichgroßen Pentagons - wie jenes, das das Mengener Planungspentagramm umschließt.

Von diesem Planungseck (7) aus läuft der nördliche Pentagonschenkel auf der Grenzlinie, bis er den Pentagrammschenkel bei Punkt (8) schneidet. Der entstandene Schnittpunkt ist Mittelpunkt eines Kreises, welcher die Grenze zwischen Mengen und Ennetach radial weiter führt (Radius L= RG). Die Wasserzuläufe im Westen (innerhalb der grün-gelben Raute) liegen auf Parallelen, die aus dem Mengener Innenpentagramm herführen.

Hier die Bezugspunkte im Einzelnen:

(1) = Riedlinger Tor, (2) = Scheerer Tor, (3) = Meßkircher Tor, (4) = heutiges Rathaus, ehemaliges Spital, (5) = Zum Hecht, eines der ältesten Steinhäuser in Mengen aus der Zeit vor der Stadtgründung, (6) = einst altes Rathaus, (7) = Grenzpunkt und Peilpunkt sowie Außenecke eines Pentagons, markiert zudem den Grenzverlauf zu Ennetach, (8) = Schnittpunkt zweier Achsen aus der Richtung des Grenzverlaufs und der Planungspentagramm-Achse, entspricht dem Mittelpunkt des radialen Grenzverlaufs zu Ennetach mit Radius L= RG.

Es folgt in einer Übersichtszeichnung der planerische Zusammenhang zwischen Mengen und dem älteren Ennetach, von dem aus die Konzeption von Mengen ihren Anfang nahm.

Ennetach erweist sich demnach selbst als Pentagramm-Ort. Möglicherweise haben die karolingischen Planer dieses Ortes die Achse der Ennetacher Hauptstrasse als Startachse definiert, da sie dem Verlauf einer alten Römerstraße entsprach. Interessant wäre in diesem Zusammenhang der Bezug zum dreieckigen Römerkastell von Ennetach.

 

Ein Kuriosum am Ende: Das Wappen von Mengen zeigt einen längsgeteilten Schild. Zur Linken erhebt sich der Habsburger Löwe in Gold vor rotem Hintergrund auf grünem Dreiberg. Die rechte Hälfte zeigt dagegen die aufrecht stehende rote Mondsichel mit einem roten Hexagramm oder Sechsstern. Löwe und Mond stammen bereits aus dem 13. Jahrhundert, der Stern, der sich so auch in Munderkingen, Scheer und Sigmaringen findet, aus dem 16. Jahrhundert. Die Bedeutung von Mond und Stern sind vorderhand unklar, eines ist jedoch sicher:

Im Hinblick auf die interessante Gründungssituation der Stadt Mengen wären Sonne und Pentagramm als Wappensymbole durchaus passender gewesen als Mond und Hexagramm!

 

 

Bad Saulgau

Die oberschwäbische Stadt Bad Saulgau ist mit ca. 17500 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Sigmaringen. Als "sulaga" (Suhllache) bereits 819 n. Chr. erstmals erwähnt, erfuhr der Ort im 11. und 12. Jahrhundert einen enormen Aufschwung. Im Jahr 1239 n. Chr. wurde Saulgau durch Kaiser Friedrich II.  zur Stadt erhoben und danach mit einer Stadtmauer umgeben. Im Jahr 1288 erhielt die junge Stadt von König Rudolf II. das Marktrecht, 1299 fiel es ganz an das Haus Habsburg und und diente fürderhin als habsburgische Amtsstadt in den österreichischen Donaulanden.

Das mittelalterliche Stadtbild von Saulgau wurde durch die Zerstörung der Stadtmauer im Jahr 1825 wesentlich gestört, Reste der Stadtmauer am Katzentürmle stehen aber noch heute.

Auch der Grundriss von Saulgau wurde einst über einem Pentagramm aufgerissen, das sich mit einer Mittelsenkrechten an der Sonnenaufgangsachse zur Zeit der Wintersonnenwende orientiert und seinen Schwerpunkt am Hauptportal der Kirche hat. Über die Linien des Pentagramms, seinem Umkreis und einer Parallelverschiebung des westlichen Pentagrammschenkels ergeben sich alle Tor-Positionen der Stadt:

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Peter Klink hat einige der Sonnenauf- und untergänge in Bad Saulgau fotografisch eingefangen:

Hier zunächst der Sonnenuntergang am 21. Dezember, dem dunkelsten Tag des Jahres, vom Spitaltor aus gesehen.

 

Es folgen zwei Bilder vom 24. Juni, dem Jakobitag, der nahe nahe an der Sommersonnenwende (20. bis 22. Juni) liegt.

 

 

Murrhardt

Murrhardt ist eine Kleinstadt im Schwäbischen Wald nordöstlich von Stuttgart. Der Ort am schwäbischen Limes war bereits zur Römerzeit mit einem Kastell befestigt und besiedelt ("vicus murrensis") in der Karolingerzeit entstand hier eine erste Kirche und ein Königshof, wenig später ein Kloster. Seine heutige Form erhielt die Altstadt von Murrhardt im Mittelalter. Im Sommer 1765 machte eine große Feuersbrunst bis auf kümmerliche Reste die Stadt zunichte, bis 1790 wurde sie jedoch wieder vollständig aufgebaut.


Murrhardt 1686 im Kieser'schen Forstlagerbuch

Auch in Murrhardt lassen sich Sonnenwendachse und die Peilpunkte und Projektionslinien der mittelalterlichen Pentagrammplanung nachweisen. Folgende Bilder enthalten die wichtigsten Erklärungen:

Eindrucksvoll, wie sich die Stadtplanung von Murrhardt in ein großflächigeres Planungsmodell einfügt, von dem sich noch heute weit außerhalb der Altstadt eine Reihe von Konstruktions- und Peilpunkten aufgrund alter Flurformen nachweisen lassen:

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Konstanz - die Bischofsstadt am Bodensee

Die große Kreisstadt Konstanz am Bodensee war schon im Jahr 585 n. Chr. Bischofssitz geworden, lag sie doch sehr günstig am größten Binnengewässer des Deutschen Reiches nördlich der Alpen und an einer Durchgangsroute zu den Bündner Alpenpässen in Richtung Italien. Über Jahrhunderte wuchs der Bischofsitz allmählich zur Stadt heran. Im Jahr 1192 erzwang sich die zunehmend autonome und selbstgewusste Bürgerschaft der Stadt ihre Reichsfreiheit und Reichsunmittelbarkeit, also die Unabhängigkeit vom Bischof. Ab dieser Zeit dürfte Konstanz seine prinzipielle Form als Stadt erlangt haben. Die Schedel'sche Weltchronik von 1493 zeigt den Aspekt von Konstanz folgendermaßen:

Zu dieser Zeit war die Stadtentwicklung bereits abgeschlossen, die Innenstadt mit hohen Mauern umgürtet. Der Mauerring war ab 1280 nach und nach errichtet worden, zur Zeit des berühmten Konstanzer Konzils (1414-1417) war er bereits komplett und schloß auch die Klostersiedlung von Petershausen auf der anderen Seite des Sees ein. Folgende Planzeichnung, eine Rekonstruktion von H. Gerlach, zeigt den Stadtplan zur Zeit des Konstanzer Konzils:

Einzeichnungen von Peter Klink

Wie unschwer zu erkennen ist, wurde auch der Plan von Konstanz wurde mit Hilfe von Planungspentagrammen entwickelt.

 

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